MiscellaneousTagsArchitektur Berlin BetriebsSysteme Bildung Computer eGovernment Film Fotografie Gesellschaft Hochschule Internet IT Kultur Kunst Literatur Mainz Management Medien Musik OpenAccess OpenSource Politik Privacy Reisen Software SoftwareEntwicklung Sun Technologie Unix Web Wirtschaft Wissenschaft Überwachung
KategorienBlog-Archive |
The BLDGBLOG BookFreitag, 26. Juni 2009 Ich erwarte nach langer Vorbestellzeit ein Buch. Ein spezielles Buch, denn es ist die gedruckte Ausgabe eines Webprojektes, des BLDGBLOGs von Geoff Manaugh, dass ich seit ein paar Jahren beobachte. Ich bin überzeugt, dass es nicht redundant zum Web ist, dass es sich lohnt, das Buch in die Hand zunehmen – und dazu im Web die Inhalte verfügbar zu haben. In der englischsprachigen Welt scheint die Auslieferung zu laufen, amazon.uk, wo bleibt mein Exemplar? Wer zufällig am 7. Juli in London weilt... Piraten-KommunikationFreitag, 26. Juni 2009
Der schwedische EU-Pirat Christian Engström erklärt in meinen Augen sehr schön, worum es den Piraten geht, was die Kernpunkte ihrer Ziele sind.
Erstens: Bürgerrechte, speziell Informationsfreiheit. Dann zweitens die Liberalisierung des Urheberrechts. Zwei a), 70 Jahre Schutz gehören auf 5 Jahre verkürzt. Das reicht völlig aus, danach liegt das meiste von dem, was heute gedreht, aufgenommen oder gedruckt wird, eh auf den Wühltischen im Kassenbereich. Durch die Verkürzung der Schutzfrist steigt der Verbreitungsgrad, hat der Long Tail überhaupt erst eine Chance, wahrgenommen zu werden. Zwei b) dann die komplette Legalisierung der Privatkopie von Allem was da ‘rumschwirrt im Internet im Internet. Filesharing gibt es seit etwa 10 Jahren, die Kulturindustrie hatte Zeit genug, sich drauf einzustellen.*) Es ist schade, wenn es manche Unternehmen schwer haben, Geld zu verdienen. Aber bürgerliche Freiheit ist wichtiger.Dann ein bissel Techtelmechtel um die Argumentationslinie “Heidelberger Appell”, Untergangsgeschwafel, das Engström sehr schön kontert mit dem Verweis auf explodierende Textproduktion, die Existenz von öffentlichen Bibliotheken, und dass der Wert immaterieller Güter im Austausch an und für sich besteht. [...] geistiges Eigentum ist im Unterschied zu materiellen Dingen nicht exklusiv. Wenn ich mir einen Song anhöre, bedeutet das eben nicht, dass außer mir niemand anderes diesen Song zur selben Zeit anhören kann. Wenn ich in einem Sessel sitze, kann zur gleichen Zeit niemand anderes in diesem Sessel sitzen. So etwas gibt es nicht bei geistigem Eigentum. Deshalb ist der eigentliche Preis von Ideen gleich Null – jedenfalls aus strikt ökonomischer Sicht und innerhalb der Gesellschaft, wie sie unserer Meinung nach sein sollte.Und der dritte Kernpunkt schließlich sei die Demokratisierung der EU. Engström parliert dann noch etwas über schützenwertes Markenrecht und zu verurteilende Markenpiraterie. Und über den Unsinn des Rechts-Links-Denkens. Wir denken, dass Offenheit, Pluralismus, kreatives Chaos und größtmögliche Freiheit phantastische Dinge sind. Das ist unsere Ideologie. Man hat das Gefühl, dass Engström den Interviewer vorführt, nicht umgedreht. (Interview auf Jungle World, via Letzte Weisheiten) *) Mit der Kopiermaschine Netz (Kris) soll ungehindert das gemacht werden können, was ihrer Konstruktionsidee entspricht. – Meinetwegen mit Pauschalabgabe auf den Internetanschluss, wie bei CD-Brennern, Druckern etc.. (Fritz)
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
Tags für diesen Artikel: Demokratie, Europa, Internet, Liberalismus, Medien, Piratenpartei, Politik, Privacy
Kulturkampf ist biologisch nicht lösbarMittwoch, 24. Juni 2009
Ich sehe, dass unsere Gesellschaft zerfällt, da es kaum noch Generationen, geschweige soziale Schichten oder die Klassen übergreifende Diskurse gibt. Man unterhält sich zwar, schreit sich an, argumentiert – aber man versteht sich immer weniger. (s. a. dieses Phoenix-Interview) Die alten Leitmedien mit verbindender Funktion: Fernsehen, Zeitungen haben ausgedient, werden nicht mehr von allen akzeptiert, selbst verschuldet. Bessere Teile versuchen sich anzupassen, zu wandeln. Das Meiste verflacht und wird aber als wesentlicher Rest immer bleiben. Für die, die ruhig zu stellen sind, für die, die eh nur konsumieren wollen – und für die meisten aus der Gruppe, die ohne diese Medien Probleme mit dem Erhalten ihrer Macht bekommen würden: Politiker, Verleger und Verwerter, Bedeutungs-, Würden- und Amtsträger usw..
Das sind zumeist die, die mit dem Internet, dem Netz als Medium nichts anfangen können, es komplett falsch verstehen. Und deshalb Probleme haben, ihre Art zu Denken dorthin zu transponieren. Die anderen sind die, die es so gut verstehen, die Chancen erkannt und es sich so zu eigen gemacht haben, dass sie überwiegend dort, im Netz, zu Hause sind, dort arbeiten, soziale Kontakte pflegen – jedenfalls ohne freies Internet nicht als freies Individuum existieren können. Und auch weil die freie Entfaltung eines jeden die Bedingung für die freie Entfaltung aller ist, wehren sie sich gegen die Übergriffe der Anderen. (Meist bekommen sie im Nachhinein auch vom Bundesverfassungsgericht Recht.) Ich verstehe das, ich unterstütze das, ich freue mich, dass mit der Piratenpartei da eine neue organisierte Bewegung am Wachsen ist, und zumindest mit diesen Themen den Etablierten Feuer unterm Hintern macht. Aber ich glaube nicht wie Manche, dass sich das Problem der Zurückgebliebenen, das Problem der alten Männer mit Kugelschreibern, die das Internet ignorieren aber von Wissensgesellschaft schwadronieren, biologisch lösen wird! Da wird eine Kluft bleiben, denn meine Beobachtung ist: “das” wächst nach. Nicht nur dass fast alle Kollegen zwar selbstverständlich das Netz nutzen, aber kaum einer Interesse an Themen wie informationelle Selbstbestimmung, Privacy, Zensur, Netzsperren und Überwachung hat. Bei den Studenten scheint es leider auch nicht anders zu sein, zugespitzt: außer StudiVZ und Saugen was das Netz hergibt, ist da nicht viel. Ich mag befangen sein, bin aber überzeugt, dass da auf das Internet bezogen überwiegend nur wieder Konsumenten und brave Ergo bleibt statt Warten auf die biologische Lösung nur die Alternative der mühsamen Aufklärung und Lobbyarbeit. Wobei letztere an den Netzpolitik-Aktivisten aller Parteien hängen und schwierig bleibt, braucht doch die Fraktion der Netz-Ökonomen für ihre Distributions-Interessen nicht unbedingt ein freies Netz. Und trotzdem wird unsere Position wohl immer (?) eine Minderheitenposition bleiben. (zum Thema s.a. bei Jörg, Kris und Markus)
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
Tags für diesen Artikel: Überwachung, Gesellschaft, Internet, Kultur, Medien, Netzsperren, Piratenpartei, Politik, Zensur
Anmerkungen zu DahrendorfSamstag, 20. Juni 2009
Zwei kurze Anmerkungen aus Anlass des Todes von Ralf Dahrendorf in der zu Ende gehenden Woche, mit Bezug zur Diskrepanz zwischen der medialen Huldigung einerseits sowie der Ignoranz gegenüber den von ihm vertretenen Ideen andererseits.
1. Auch mit sprachlicher Verwirrung hat es zu tun, dass man in Dahrendorf einen großen Liberalen ehrt, die Denkrichtung Liberalismus aber alltäglich und fast überall denunziert. Während das Sozialdemokratische und das Konservative in beiden größeren Parteien sich munter durchmischt und kaum noch auseinanderzuhalten ist, leugnen das die Protagonisten mit einer kaum unterdrückten Tendenz zum Lagerwahlkampf. Einig ist man sich aber im verbalen Einschlagen auf den Liberalismus, wobei man den 1938 unglücklich gewählten Namen einer der Strömungen zum politischen Schlagwort umfunktioniert hat, alles in einen Topf wirft, ohne eine Ahnung zu haben, was es eigentlich bedeutet. (Und damit nebenbei die eigene Geschichte nach ‘45 herabwürdigt.) “Neo” ist einfach schlecht, wir wissen das von anderen Ismen mit dieser Vorsilbe. – Ach, wenn diese Dummschwätzer doch wenigstens Wikipedia-Bildung hätten! 2. Dahrendorf ist während seiner Konstanzer Zeit auch einer der Architekten des “Hochschulgesamtplanes” gewesen. Er plädierte schon damals dafür, ein “Bakkalaureus” genanntes 6-semestriges Kurzstudium einzuführen. – 40 Wochenstunden Workload, Übergang zum “Langstudium” nur bei guten Prädikaten, Doktor-Studium, frühere Einschulung, kürzere Schulzeit, früherer Übergang ins Berufsleben usw., alles begründet mit den gleichen oder ähnlichen, durchaus plausiblen Argumenten, die man heute noch für den Reformprozess hört. – “Verblüffende Visionen vor 40 Jahren” titelt der SpOn seine spannende Zeitreise. Das was man dort Kluges lesen kann, dürfte Wasser auf die Mühlen mancher Bildungsstreiker und naiver Humboldt-Anbeter sein: wussten sie’s doch schon immer , dass die Neoliberalen Schuld an ihrem Dilemma sind.
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
Das Netz ist demokratischer als seine KritikerDonnerstag, 28. Mai 2009
100% Zustimmung, Gero von Randow! Mit diesem Artikel gegen die antidemokratischen Attitüde der selbsternannten, sogenannten “Geistesaristokratie” ist alles gesagt.
Den Rest erledigt die Zeit.
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
Jeder ist verdächtigMontag, 27. April 2009
Michael Naumann, Ex-Kulturstaatssekretär, Ex-Spitzenkandidat der Hamburger Sozialdemokraten, immer noch Mitherausgeber der Wochenzeitung “Die Zeit”, erklärt in der letzten Ausgabe ebendieser Zeitung, warum er gegen das BKA-Gesetz*) vor dem Bundesverfassungsgericht klagt. Der Text ist nun online: Jeder ist verdächtig.
*) Das von einem gewissen Herrn Schily auf den Weg gebracht und von seinem Gesinnungsgenossen Herrn Schäuble vollendet wurde – bzw. durch deren ministeriellen Apparate. Immer mit Rückendeckung von Naumanns Partei, übrigens.
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
Kulturkampf (2)Samstag, 25. April 2009
Pünktlich zum Welttag des Buches und des Urheberrechts hat Jürgen Neffe (“Einstein”, “Darwin”) in der Zeit einen langen Beitrag zum Kulturwandel in Sachen Buch geschrieben: “Es war einmal”. Die Ära des gedruckten Buches geht zu Ende, wenngleich es diese weiter geben wird. Die bestimmende Form aber ist die digitale, und Neffe findet das ganz und gar nicht traurig. Er macht auch gleich einige Vorschläge für die Vermarktung digitaler Texte. Insgesamt sieht er im digitalen Zeitalter sogar mehr Chancen für eine autorengerechtere Entlohnung. Neffe schließt mit
Womöglich werden wir oder unsere Nachfahren eines Tages, um das Lesen und Schreiben zu retten, noch einen Schritt weiter gehen und allen alle Texte und Inhalte grundsätzlich kostenlos zur Verfügung stellen. Freie Lektüre als Teil des Grundrechts auf Bildung – und als Erfolgsmodell moderner Wissensgesellschaften. Open Access wäre nicht der Untergang des Abendlandes. Im Gegenteil.(In der heutigen FAZ ist übrigens ein Foto von Enzensberger vor seinem Bücherregal; darinnen präsentiert er stolz ein eBook-Reader.) Herr Reuß (siehe hier) hingegen kann es nicht lassen: wiederholt und mit Methode vermengt er seine nicht unberechtigte Kritik an Googles Digitalisierungsaktivitäten auf der einen Seite und Open Access als Publikationsform vor allem von Naturwissenschaftlern auf der anderen Seite. Deshalb, wegen dieser Vermengung, kann man als vernünftig denkender Mensch seinen Appell nicht unterstützen! Mit viel Schaum vor dem Mund hetzt er in “Unsere Kultur ist in Gefahr” gegen die “Allianz der deutschen Wissenschaftsorganisationen”1) (die Anführungszeichen sind von ihm) und gegen Open Access – ohne dieses Wort in den Mund zu nehmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Herr Reuß so dumm ist, nicht den Unterschied zwischen dem ungefragten Einscannen von Büchern und Open Access zu erkennen. Vielleicht nutzt er gar wissentlich seine Anti-Google-Kampagne in Sachen Urheberrecht zur Verleumdung von Open Access, dass in den Geisteswissenschaften mit seiner langsamen Buchkultur noch nicht Fuß gefasst hat? Vielleicht ist es Ausdruck eines Unbehagens vor Zeiten, wie sie Jürgen Neffe skizziert hat?!? Können 1500 Unterzeichner2) irren? Vermutlich haben die weitaus Meisten gegen die als Enteignung3) empfundene Einscan-Aktion durch Google gestimmt, nicht gegen Open Access in der Wissenschaft, wie Reuss es darstellt und gerne hätte. Die Zahl ist das Maß der Dinge? Wenn ja, dann sieht’s vergleichsweise schlecht für den “Heidelberger Appell” aus, denn die “Petition for guaranteed public access for public-founded research results” hat bisher 27652 Unterzeichner (Stand 25.04.2009) Die aktuelle Diskussion wird u.a. dort zusammengefasst: • Informationsplattform Open Access: Aktuelle Diskussion um Open Access und Urheberrechte • Infobib: Beiträge mit Tag heidelberger_appell sowie Materialsammlung zum Heidelberger Appell • Archivalia: Open Excess: Der Heidelberger Appell • delicious: CHs Bookmarks, alle Bookmarks 1) Alle deutschen Wissenschaftsorganisationen hatten sich gegen seinen “Heidelberger Appell” gewandt und zu Open Access bekannt, haben den Vorwurf der Einschränkung der Publikationsfreiheit zurückgewiesen. (Gemeinsame Erklärung).
2) Politiker: Dass Frau Zypries den Heidelberger Appell unterstützt, wundert mich eigentlich gar nicht mehr. Frau Leutheusser-Schnarrenbergers Unterschrift hätte ich nicht erwartet. 3) Die Enteignung der Autoren durch die Verlage wird im Appell bezeichnenderweise nicht thematisiert. Rhein-Main-KulturtippSonntag, 19. April 2009
Kulturtipps hatten wir hier lange nicht.
Am kommenden Wochenende ist so viel los im Hessischen, man muss aufpassen, dass man nicht wie das Kaninchen vor der Schlange sitzt – und gar nirgends hingeht. In Darmstadt gibt es die Tage der Fotografie. In Frankfurt ist am Samstag Nacht der Museen. Und in Wiesbaden heißt das Motto goEAST – dahinter verbirgt sich das 9. Festival des Mittel- und Osteuropäischen Films. Den Eröffnungsfilm, “Winter adé”, kann ich wirklich empfehlen. Es ist definitiv kein “Frauenfilm”, eher eine genaue Zustandsbeschreibung des Alltags in der siechenden DDR! Wenn man denn also wissen will, wie es damals “wirklich” war...
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
EPVote TrackingDienstag, 14. April 2009
Am 7. Juni 2009 finden die Wahlen zum Europäischen Parlament statt.
Vielleicht ist es eine gute Idee, einmal nachzuschauen, wie der eine oder die andere Abgeordnete (aus dem eigenen Wahlkreis) in bestimmten Fällen abgestimmt hat? EPVote macht’s möglich! EP Vote tracks the votes in the European Parliament. It is an innovative tool for anyone who wants to know more about the EU legislation and the MEPs’ votes; it gives an overview of the voting, according to the country, political groups and MEPs. (via information aesthetics)
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
KulturkampfDienstag, 24. März 2009
Man ist ja fast versucht, Herrn Reuß auf erprobte Art als “Professor aus Heidelberg” zu denunzieren...
Der Herr Reuß wurde zornig, weil er von ihm mit herausgegebene Kleist- und Kafka-Briefe (deren Urheberrecht abgelaufen ist) bei Google-Books entdeckte. Dieser Zorn und einiges Open-Access-Ressentiment entlud sich in einer Polemik in der FR, wilden Repliken (z.B. hier wieder in der FR oder dort als Machtergreifungs-Phobie in der FAZ) auf Gegenargumenten und kulminiert gegenwärtig wohl im Heidelberger Appell. Er und seine Unterstützer werfen Open Access und Google in einen Topf, schreien: “Enteignung”! Ein Kulturkampf tobt. Zur Genese: Gudrun Gersmann’ Antwort in der FAZ (dort zitiert und kommentiert) hatte ich im Flieger ans andere Ende der Welt gelesen. (Und dann die Sache vergessen.) Matthias Spielkamp hat heute im Perlentaucher (Open Excess: Der Heidelberger Appell) eine umfassende und überzeugende Kritik an den Umtrieben von Reuß & Co. geliefert. Klaus Graf sammelt und kommentiert auf Archivalia das Medienecho und die Standpunkte. (Derzeit und in umgekehrter zeitlicher Reihenfolge: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10). Selbst bei golem.de gibt es einen informativen und kritischen Überblick: Ein Kulturkampf um das Wissen. Es sieht so aus, als verdeutliche die Kampagne – und welche Unterstützer diese findet – wieder einmal den tiefen Graben zwischen Geistes- und Natur- bzw. Technikwissenschaftlern. Schade, dass von mir geschätzte Literaten und Wissenschaftler (Theweleit, Kehlmann, Braun) zu den Appellunterzeichnern gehören. [UPDATE:] s.a. KULTURTECHNO, Materialsammlung bei Infobib
Geschrieben von Juergen
in Kultur & Gesellschaft
| Trackback (1)
Tags für diesen Artikel: Google, Kultur, Literatur, Management, OpenAccess, Urheberrecht, Wissen, Wissenschaft
(Seite 1 von 20, insgesamt 197 Einträge)
» nächste Seite
Layout based on Competition entry by David Cummins - powered by Serendipity v1.4 - creative commons license for content - Login
|
SucheGoogle die Site!Delicious
Speziellesfeedjit |









Kommentare