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Die Klima-LügeMittwoch, 6. Juni 2007Kommentare
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Spannende Sache! Auch die Zeitschrift “ZeitGeist” ( http://www.zeitgeist-online.de ) hat kürzlich eine Ausgabe herausgebracht, in der die Machenschaften rund um die “Klimakatastrophe” kritisch betrachtet werden, ja sogar mit einer Religion verglichen werden. Verrückterweise zeigen sich tatsächlich zahlreiche Parallelen, wie etwa Angstmache, Schuldeinredung, Prophetie, Höllenvorstellung und ganz offensichtlich der Ablasshandel. Ideologie wäre vielleicht treffender gewesen, Religion bringt dafür noch den Faktor Glaube (und damit die Möglichkeit der Manipulation) mit ein …
#1
am
14.08.2008 15:13
Klimalüge: Die verheerenden Auswirkungen der Klimaerwärmung sind in zahllosen Gebieten der Welt zu sehen und wen das nicht beunruhigt, der muß schon gewaltig faktenblind sein. Es gibt keine Klimalüge, nur einen Haufen Verschwörungstheoretiker, die irgendwelche bösen Organisationen für alle Übel dieser Welt verantwortlich machen. Die Argumente für die “Klimalüge” sind im übrigen ziemlich schwach. Wie wäre es, wenn man sich mal die Auswirkungen an Ort und Stelle ansieht, oder wenigstens die Dokumentarfilme?
#2
am
25.07.2009 01:38
Es wäre ja dumm, den Klimawandel zu leugnen. Den hat es schon immer gegeben, und es wird ihn immer geben, so lange wie die Erde im Kosmos existiert. Ein Blick in die Naturgeschichte der Erde ist da sehr hilfreich. Alles ist zum Glück im Fluss, ein statisches System wäre für jegliches Leben tödlich. Es wäre ja dumm zu leugnen, dass es bei jeder wirtschaftlichen, sozialen, klimatischen Situation Gewinner und Verlierer gibt. Das ist in der Tat viel zu evident. (Mitunter sind das übrigens durchaus auch Hilfsorganisationen, die auf der Seite der Gewinner stehen.) Und es lassen sich wohl auch für viele Schäden Verursacher finden, die oft territorial ganz woanders leben. Zum Beispiel der deutsche Fleischkonsument, der Abnehmer für eine Massentierhaltung und -produktion, die global gesehen einer der ganz großen “Klimakiller” ist. Es wäre ja dumm anzunehmen, der Mensch, der naturgeschichtlich gesehen die Erde vorübergehend bevölkert, hätte die von wem auch immer auferlegte Mission, die Erde und mit ihr das Klima zu retten, irgendeinen Status quo zu erhalten. Diese Anschauung, die man mitunter hört, ist so etwas von abseitig wie es Ansichten sein können, die unaufgeklärt, unwissenschaftlich und / oder von missionarisch-religiösem Eifer bzw. Schöpfungsglauben getragen werden. Natürlich ist es immer sinnvoll und vernünftig, mit Energie und natürlichen Ressourcen sparsam umzugehen. Wie Herr Töpfer ‘mal pointiert bemerkte. Dass es dagegen ziemlich unvernünftig und sicher nicht zielführend ist, mit z.B. Zertifikatehandel den CO2-Ausstoß zu verringern, um 2 Grad Temperaturanstieg zu verhindern. – Es tut weh zu sehen, wie da für Sinnvolleres nötige Ressourcen fehlgeleitet werden. Wer gewinnt bei diesen Maßnahmen? Die Kommentarfunktion wurde vom Besitzer dieses Blogs in diesem Eintrag deaktiviert.
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