Ich finde das konsequente Arbeiten mit
sudo (
super
user
do) ja durchaus ein taugliches Konzept – gerade auch wenn man der einzige Administrator an einer Unix-Kiste ist. Es ist bequemer als
su -c, und ständig als root zu arbeiten ist, wie immer noch zu wenige wissen, ein Sicherheitsrisiko. So gehörte das Paket zu den GNU-Tools, die unbedingt auf die
Solaris-10-Kiste mussten. (Derzeit sitze ich auch noch an einer 2003er Suse, da muss man tatsächlich das root-Kennwort eingeben, grrrrr!)
So, das war jetzt völlig unverständlich für alle Nicht-Unixer. Man kann das sudo-Prinzip natürlich auch in eine andere Umgebung transponieren. Dann wird es vielleicht allgemein verständlicher:
(via
Haken, Cartoon von
xkcd)
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